Wie exportiere ich G Suite-Daten in eine PST-Datei?

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Sie möchten G Suite-Daten in eine PST-Datei exportieren? Gmail unterstützt PST zwar nicht nativ, es gibt aber Umwege. In diesem Artikel verwenden wir das Google Takeout-Tool, um ein Archiv zu erstellen und es anschließend in eine PST-Datei zu konvertieren.

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Durch den Export von G Suite-Daten in eine PST-Datei können Nutzer Plattformen migrieren, lokale Backups erstellen oder gesetzliche Vorgaben erfüllen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie das mit Google Takeout funktioniert.

Wie exportiere ich alle E-Mails aus G Suite?

Mit den folgenden Schritten können Sie Ihre Google Workspace-Daten, insbesondere Ihre Gmail-Konten, in eine herunterladbare Datei exportieren, die Sie anschließend in Outlook konvertieren oder als PST-Datei importieren können.

Schritt 1: Google Takeout öffnen

Google Takeout ist ein Tool, mit dem Daten aus verschiedenen Google-Produkten exportiert werden können.

  1. Melden Sie sich in Ihrem G Suite-/Google Workspace-Konto an.
  2. Gehen Sie direkt zur Google Takeout-Seite.

Schritt 2: Wählen Sie die zu exportierenden Daten aus.

Notiz:

Standardmäßig wählt Takeout alle Daten für den Export aus. Sie müssen die Auswahl aufheben, bevor Sie die gewünschten Daten auswählen, idealerweise E-Mails (diese müssen im PST-Format speicherbar sein).

1. Sobald Sie auf der Seite sind, klicken Sie auf „Alle abwählen“.

Klicken Sie auf „Alle abwählen“.

2. Scrollen Sie nach unten zum Menüpunkt „E-Mail“ und setzen Sie ein Häkchen in das daneben stehende Kästchen.

  • Optional: Wenn Sie nur eine bestimmte Teilmenge Ihrer E-Mails auswählen möchten, klicken Sie auf „Alle E-Mail-Daten enthalten“, um anstelle Ihres gesamten Postfachs bestimmte Labels auszuwählen.
Siehe den Briefkasten und prüfe als Nächstes

3. Scrollen Sie bis ganz nach unten und klicken Sie auf „Nächster Schritt“.

Klicken Sie auf den nächsten Schritt

Schritt 3: Exporteinstellungen auswählen

Nach dem Klicken auf „Nächster Schritt“ gelangen Sie zur Seite „Archivformat anpassen“. Dort müssen Sie Folgendes einstellen:

  1. Zustellungsmethode: Wählen Sie aus, wie Sie das Archiv erhalten möchten. Die gängigste Option ist „Download-Link per E-Mail senden“.
  2. Häufigkeit: Wählen Sie „Einmal exportieren“ für eine einmalige Migration oder Datensicherung.
  3. Dateityp und Größe:
    • Dateityp: Wählen Sie den Dateityp .zip .
    • Größe: Wählen Sie eine Archivgröße, die Ihren Bedürfnissen entspricht. Für große Postfächer empfiehlt sich eine Größe von beispielsweise 10 GB oder 50 GB.

Takeout teilt Ihr Archiv in mehrere Dateien auf, wenn die Datenmenge das von Ihnen festgelegte Limit überschreitet.

4. Klicken Sie auf „Export erstellen“.

Wählen Sie „Einmal exportieren“.
  • Zusätzlich erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail an Ihre Gmail-Adresse. Rufen Sie Ihren Posteingang auf und bestätigen Sie die Exportanfrage.

Schritt 4: Archivdatei herunterladen

Archivdatei herunterladen

Google beginnt nun mit der Bearbeitung Ihrer Anfrage. Je nach Datenmenge kann dieser Vorgang Stunden oder sogar Tage dauern. Wenn Sie nur Ihr Postfach ausgewählt haben, ist mit einer Stunde Bearbeitungszeit zu rechnen.

  1. Sie erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung, sobald Ihr Export abgeschlossen ist.
  2. Folgen Sie dem Link in der E-Mail zur Takeout-Seite und laden Sie die Archivdatei auf Ihren Computer herunter.

Notiz:

Aus Sicherheitsgründen werden Sie wahrscheinlich aufgefordert, Ihr Google-Passwort erneut einzugeben.

Schritt 5: Konvertieren Sie die MBOX-Datei in das PST-Format.

Alle ausgewählten Gmail-Daten werden als MBOX-Datei exportiert.

MBOX ist von Outlook nicht nativ lesbar.

Für den Export in das PST-Format haben Sie zwei Hauptoptionen:

Option A: Verwendung eines Drittanbieter-MBOX-zu-PST-Konverters

Dies ist die gängigste und direkteste Methode. Sie benötigen eine kommerzielle Software, die für diese Konvertierung entwickelt wurde und entweder gekauft oder als Testversion genutzt werden kann. Achten Sie darauf, eine vertrauenswürdige Marke zu verwenden.

Option B: Nutzung eines E-Mail-Clients (weniger direkt)

Diese Methode beinhaltet die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Clients, den Import der MBOX-Datei und anschließend den Export in das PST-Format, was oft komplex und weniger zuverlässig ist als ein spezieller Konverter.

Option C: Richten Sie ein neues Konto bei Outlook mit Ihrer Gmail-Adresse ein.

  • Öffnen Sie Microsoft Outlook.
  • Klicken Sie auf Datei .
  • Klicken Sie auf Kontoeinstellungen und wählen Sie Kontoeinstellungen aus.
Wählen Sie Kontoeinstellungen > Kontoeinstellungen.
  • Klicken Sie auf „Neu…“ und wählen Sie „Konto hinzufügen“.
Wählen Sie die neue Option und fügen Sie ein Konto hinzu.
  • Geben Sie dieselbe Gmail-Adresse ein. Outlook konfiguriert sie dann über IMAP.
  • Nach dem Hinzufügen werden alle E-Mails, die Sie aus Thunderbird hochgeladen haben, in Outlook angezeigt.

Schritt 6: Importieren Sie die PST-Datei in Outlook

Sobald Sie Ihre konvertierte PST-Datei haben, können Sie sie problemlos zu jeder Microsoft Outlook-Installation hinzufügen.

1. Öffnen Sie Microsoft Outlook.

2. Gehen Sie auf die Registerkarte „Datei“ und wählen Sie „Öffnen & Exportieren“.

3. Wählen Sie „Aus einem anderen Programm oder einer anderen Datei importieren“ und klicken Sie auf „Weiter >“.

Wählen Sie „Aus einem anderen Programm oder einer anderen Datei importieren“.

4. Klicken Sie auf „Outlook-Datendatei öffnen“.

Wählen Sie die Outlook-Datendatei (.pst) aus.

5. Navigieren Sie zu dem Speicherort, an dem Sie die konvertierte PST-Datei gespeichert haben , und wählen Sie diese aus.

Wählen Sie „Duplikate durch importierte Elemente ersetzen“.

Die PST-Datei wird nun im Navigationsbereich von Outlook angezeigt, sodass Sie lokal auf alle Ihre G Suite-E-Mail-Daten zugreifen können.

Weitere Tipps

  • Exportgröße: Wenn Ihre Exportdatei sehr groß ist, müssen Sie mit einer langen Bearbeitungszeit durch Google rechnen.
  • Sicherheitshinweis: Laden Sie Ihre Dateien immer in einem sicheren, privaten Netzwerk herunter und stellen Sie sicher, dass Ihr Computer über ausreichend Speicherplatz verfügt, bevor Sie mit dem Download beginnen.
  • MBOX-Format: Beachten Sie, dass der entscheidende Schritt der Konvertierung der MBOX-Datei in das PST-Format ein Drittanbieter-Tool oder einen Workaround erfordert, da dies keine native Funktion von Google Takeout oder Outlook zum Importieren von MBOX-Dateien in Outlook ist.
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    About the Author: John Harris

    With a decade of experience in data recovery, John Harris, Senior Editor at Remo Software, is your go-to specialist. His focus includes partition management, Windows solutions, and data troubleshooting, delivering insightful content that serves both users and search engines. John's expertise shines through in illuminating blog posts, untangling data loss intricacies across diverse storage platforms.…